 Für die Oberflächentechnik-
Der Partner in Ihrer Nähe!
Für Pulver- und Nasslackierungen.
Wir beschichten Aluminium, Stahl
und diverse Kunststoffe
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Fabrikationsprogramm für das Lohnbeschichten |
| Aluminiumprofile, Aluminiumbleche und Aluminium-Konstruktionen. Profile, Bleche und Konstruktionen aus elektrolytisch-verzinktem, Sendzimirverzinktem und spritz- oder feuerverzinktem Stahl. |
| Chemische Vorbehandlung Chromatierung nach DIN 50 939 im Vollbadverfahren |
| Ofen- und lufttrockende Ein- und Zweikomponenten-Grundierung |
| Einbrennlacke Alkyd-/Aminoharz-Kombination Pulverlacke Polyester-, Epoxi- und Mischpulver Lufttrockende Lacke Polyurethan-/Acrylharz Zweikomponenten-Lacke |
| Antidröhn und Nitofolien (Schutzfolie)
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maximale Stückgrösse für einbrennlackierung: | Sollte nie grösser als Ofengrösse sein |
| Profile, Elemente und Bleche mit Manschetten, Kleinteile mit Pack-Papier oder Zeitungen (im Preis inbegriffen) |
| Transportkosten sind nicht im Preis eingerechnet. |
Farbtöne nach muster (nicht metallisierend): | Farbtöne ausserhalb unserer RAL-Karte mit Preiszuschlag |
| Diese erfordern einen speziellen Lackschicht-Aufbau und einen entsprechenden Mehrpreis |
Zuschlag für Kleinaufträge: | Bei einem Beschichtungswert unter 100.- SFr. erheben wir einen Kleinmengenzuschlag von 50.- SFr. pro Farbton. Bei einem NCS Farbton gibt es einen Farbzuschlag von 200.- SFr. pro Farbton. |
| Eine Gleichmässigkeit in den Farbtönen wird angestrebt, fabrikationstechnisch bedingte Nuancen sind jedoch nicht ganz zu vermeiden. Für weitere Details stehen separate Merkblätter zur Verfügung. |
| Für eine Beratung über veredelte Oberflächen steht Ihnen Herr Keller gerne zur Verfügung. |
| Die Richtlinien für Fassadenteile aus lackierten Metallen können auch für Sie sehr aufschlussreich sein. Bestellen Sie diese bei der Schweizerischen Zentralstelle für Fenster- und Fassadenbau SZFF |
Pulverlacke und Flüssiglacke |
| Die Haltbarkeit einer Beschichtung oder Lackierung darf nur unter Berücksichtigung des ganzen Systems, bestehend aus Grundmetall, Vorbehandlung und Deckschicht beurteilt werden. Jedes Aufbausystem erfordert zwangsläufig unterschiedliche Schichtdicken. |
Metall, Vorbehandlung und Lackierung sind als System untrennbar miteinander verbunden |
Die Qualität der Lackierung darf nicht ohne weiteres in einen Kausalzusammenhang mit der Anzahl der Schichten und Schichtdicken gebracht werden. Ausschlaggebend ist die Wiederstandsfähigkeit des Aufbaus gegen Witterungseinflüsse und jeweiligen mechanischen Beanspruchung. Bei Aluminium und Aluminiumlegierungen empfiehlt sich in jedem Falle eine Chromatierung nach DIN 50 939 als Haftung und Korrosionsschutz. Als optimale Verfahren sind eine Gelb- oder Grünchromatierung anzusehen. Diese Mischoxydschichten sind sehr korrosionsbeständig, erhöhen die Lackhaftung und verlängern die Lebensdauer der Lackierung gegenüber nicht chromatierten Oberflächen. Diese Haft- und Schutzschichten sind unlöslich in Alkohol, Wasser und verschiedenen Lösungsmittel. Als Bindemittel für Flüssiglackierungen stehen heute Kunstharz auf Basis von Acryl, Polyester und der hochwertigen Silikon-Polyesterqualität zur Verfügung. Demgegenüber können für Aussenanwendung nur Pulverlacke auf Basis von Polyester oder Polyurethan eingesetzt werden. Die Haltbarkeit einer Lackierung wird unter Berücksichtigung der Kreidungsbeständigkeit, Glanzhaltung, Farbtonstabilität und des Wiederstandes gegen Erosion und Abrasion beurteilt. |
Polurethan-/Acrylharz-Flüssiglack | Polyester-Pulverlack |
• • • | Sehr gute Wasser und Wetter Beständigkeit 60 Grad Reflektometerwert ca. 30-55% Glanz 2-Komponentensystem | • • • | Polyester-Pulverlack 60° Refl/wert ca. 65% Glanz 2-Komponentensystem |
Entscheidend für die Farbtonstabilität ist die Verwendung von hochlichtechten Pigmenten, eingbunden in Polyester- oder noch besser in Silikonpolyesterharzen. Bei flüssigen Einbrennlacken, mit einer Chromatierung als Haftgrund und Korrosions-schutz, werden 20 mym als minimale Schichtdicke verlangt. Diese Schichtdicken haben sich im Coil-Cotingsystem seit über 20 Jahren ausgezeichnet bewährt. Bei Pulverlacken muss aufgrund der Applikationsmethode und zum Erreichen eines möglichst porenarmen Filmes eine minimale Schichtdicke von 60 - 80 mym aufgetragen werden. Zusammenfassend dürfen wir aufgrund der hier dargelegten Tatsachen und unserer lang-jährigen Erfahrung im Einbrennlackieren von Aluminium sicher feststellen, dass unsere Systeme mit Grünchromatierung als Haftgrund und Korrosionsschutz sowie der hochwertigen Silikon-Polyesterlackierung und Polyester-Pulverlackierung mit seidenglänzender Oberfläche das heute qualitäts- und preismässig optimale Produkt darstellt. |
Reinigung und Reinigungsmitel für organische Beschichtung auf Aluminiumfassaden |
Allgemeines Wenn die Wirkung des vorhergesehenen Reinigungsmittels nicht bekannt ist, muss eine Vorprüfung durchgeführt werden. Führen die nachfolgenden Anleitungen nicht zum Erfolg, ist das weitere Vorgehen mit dem Beschichter (Lackierer) abzusprechen. Geeignete Produkte |
| 1. | Neutrale wässerige Reinigungsmittel und neutrale synthetische Reinigungs- oder Netzmittel sind zur Entfernung von lose haftendem Schmutz auf beschichteten Flächen geeignet. |
| 2. | Zur Entfernung von Bauverschmutzung (Zementmilch und Kalkspritzer dürfen schwach saure, wässerige Mittel verwendet werden; z.B. Speiseessig, 1:1 mit Wasser verdünnt, wenn hartnäckige Flecken, unverdünnt. |
| 3. | Stark fettige Beläge können mit organischen Lösungsmitteln, wie beispielsweise Äthylalkohol, entfernt werden, wobei die Einwirkungszeit möglich kurz sein soll. Reiben kann zum Matt werden der Beschichtung führen. |
| 4. | Schwach alkalische, wässerige Reinigungsmittel sind für die Reinigungszwecke geeignet, wenn die Verarbeitungsvorschriften eingehalten werden. |
| | Die zu reinigenden Flächen sind so mild wie möglich zu reinigen und abschliessend ausgiebig mit Wasser zu spülen, da durch Reste von Salzen, Säuren oder Alkalien Korrosionen ausgelöst werden können. Auf keinen Fall Scheuermittel verwenden! |
| 1. | Starke saure, wässerige Reinigungsmittel: bei der Verwendung von Essigsäure, Oxalsäure, Phosphorsäure sind die Konzentrationen von mehr als 0,5 Prozent nicht zulässig. Andere Säuren, wie Salzsäure, Schwefelsäure etc. sind in jeder Konzentration ungeeignet. |
| 2. | Stark alkalische wässerige Reinigungsmittel: Diese Produkte sind grundsätzlich zur Reinigung von Beschichtungen verboten. |
| 3. | Lösungsmittel-Reiniger: Ester, Ketone (wie z.B. Azeton), Glykoläther, Benzine, Verdünner (z.B. Nitroverdünner), Fleckenwasser sowie Chlorkohlenwasserstoffe, sind ungeeignet. |
Diese Empfehlung entspricht dem heutigen allgemeinen Erfahrungsstand und führt zu keiner Rechtsverbindlichkeit. Im Zweifelsfall und in Spezialfällen ist ein Vorversuch erforderlich. | |
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